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Sascha A. Jaksic

Sascha

Mit 16 Jahren begann ich meinen Weg auf der Suche nach der Wahrheit mit dem Studium der westlichen Philosophie und Psychologie. Doch all das Wissen vermochte den Durst in meinem Herzen nicht zu stillen.

Es gab in meinem Leben nichts wichtigeres, als herauszufinden, ob es eine absolute Realität (Gott) gibt.

Und ich erkannte früh, dass eine neue, "heiligere" Identität, z.B. als Buddhist, mich der Wahrheit nicht näher bringt, sondern nur ein weiteres Glaubenssystem ist.

Aber ich wollte nicht glauben. Ich wollte auch keine "bessere" Identität. Ich suchte Erkenntnis und Erfahrung. Und ich wollte nichts weniger als absolute Sicherheit, ob es eine letzte Realität (Gott) gibt - oder nicht.

Dann entdeckte ich Zen. Zen ist Meditation. Zen ist Erleuchtung. Ich war von der Schlichtheit und der Logik beeindruckt. So begann ich intensiv zu meditierten.

Jahr um Jahr sank ich tiefer in meinen eigenen Geist, in mein eigenes Bewusstsein. Ich erlebte unsagbare Zustände von Einsicht, Klarheit und Frieden. Nach etwa acht Jahren der Meditation, löste ich mich endlich in der versprochenen Erleuchtung auf. Doch leider nur für wenige Stunden.

Sascha

So meditierte ich weiter und löste mich bald wieder auf. Und wieder. Und wieder. Aber der Zustand wollte sich einfach nicht dauerhaft einstellen.

Später suchte ich mir Unterstützung in den Lehren des Advaita-Vedanta und trotzdem dauerte es über zehn weitere Jahre, bis ich endlich verstand. Erleuchtung liegt nicht in einem bestimmten menschlichen Zustand wie Einheit oder Ich-Losigkeit. Was wir in Wahrheit sind, überschreitet alles Menschliche...

Letztlich dauerte meine Reise zu Gott fast 20 lange Jahre. Ich habe alles ausprobiert, alle "Fehler" gemacht, mich in allen Sackgassen verirrt. Doch genau das macht mich wohl heute zu einem guten Lehrer und Führer.

Die meisten Suchenden hoffen insgeheim, dass die Erleuchtung ihr Leiden beendet und ewige Glückseeligkeit bringt. Aber obwohl die Erleuchtung wirklich unsere ewige Einheit mit Gott zeigt, so ist sie doch in ihrer Essenz extrem schlicht und unspektakulär.

Leiden und Glückseeligkeit werden dann einfach als mögliche Ausdruckformen in Gott erkannt. Und genau das ist absolute Liebe - wo alles sein darf, weil in Wahrheit alles Eins ist...



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