Sascha A. Jaksic

Warum ich tue, was ich tue...

Eigentlich sehe ich mich nicht als "Spiritueller Lehrer". Zumindest habe ich nicht viel über “Spiritualität” zu sagen. Denn meiner Erkenntnis nach, liegt alles was du suchst in DIR selbst. Ganz offen, direkt und unverstellt. 

 

 

Während meiner eigenen Suche habe ich mir immer wieder gesagt: Wenn ich eines Tages wirklich aufwachen sollte und etwas wirklich neues zu sagen habe. Dann werde ich das auch tun...

 

All das Suchen, Nachdenken und Hoffen ist vor allem Ablenkung. Deshalb lade ich dich auf verschiedenen Wegen ein, direkt nach dir Selbst zu forschen. Wer sucht? Wer will aufwachen? Wer bist du?

 

Damit ist es nun meine Freude, dir Räume der Selbst-Erforschung anzubieten. Ich will dir nichts beibringen, sondern dich daran erinnern, dass alles schon immer DA ist...

Mein Weg

Mit 16 Jah­ren be­gann ich mei­nen Weg auf der Su­che nach der Wahr­heit mit dem Stu­di­um der west­li­chen Phi­lo­so­phie und Psy­cho­lo­gie. Doch all das Wis­sen ver­moch­te den Durst in mei­nem Her­zen nicht zu stil­len. 

 

Es gab in mei­nem Le­ben nichts wich­ti­ge­res, als her­aus­zu­fin­den, ob es ei­ne ab­so­lu­te Rea­li­tät/Sinn/Gott gibt. 

 

Und ich er­kann­te früh, dass ei­ne neue, "hei­li­ge­re" Iden­ti­tät, z.B. als Bud­dhist, mich der Wahr­heit nicht nä­her bringt, son­dern nur ein wei­te­res Glau­bens­sys­tem ist. 

 

Aber ich woll­te nicht glau­ben. Ich woll­te auch kei­ne "bes­se­re" Iden­ti­tät. Ich such­te Er­kennt­nis und Er­fah­rung. Und ich woll­te nichts we­ni­ger als ab­so­lu­te Si­cher­heit, ob es ei­ne letz­te Rea­li­tät/Sinn/Gott gibt - oder nicht. 

 

Dann ent­deck­te ich Zen. Zen ist Me­di­ta­ti­on. Zen ist Er­leuch­tung. Ich war von der Schlicht­heit und der Lo­gik be­ein­druckt. So be­gann ich in­ten­siv zu me­di­tier­ten. 

Jahr um Jahr sank ich tie­fer in mei­nen ei­ge­nen Geist, in mein ei­ge­nes Be­wusst­sein. Ich er­leb­te un­sag­ba­re Zu­stän­de von Ein­sicht, Klar­heit und Frie­den. Nach et­wa acht Jah­ren der Me­di­ta­ti­on, lös­te ich mich end­lich in der ver­spro­che­nen Er­leuch­tung auf. Doch lei­der nur für we­ni­ge Stun­den. 

 

So me­di­tier­te ich wei­ter und lös­te mich bald wie­der auf. Und wie­der. Und wie­der. Aber der Zu­stand woll­te sich ein­fach nicht dau­er­haft ein­stel­len. 

 

Spä­ter such­te ich mir Un­ter­stüt­zung in den Leh­ren des Ad­vai­ta-Ve­dan­ta und trotz­dem dau­er­te es über zehn wei­te­re Jah­re, bis ich end­lich ver­stand. Er­leuch­tung liegt nicht in ei­nem be­stimm­ten mensch­li­chen Zu­stand wie Ein­heit oder Ich-Lo­sig­keit. Was wir in Wahr­heit sind, über­schrei­tet al­les Mensch­li­che... 

 

Letzt­lich dau­er­te mei­ne Rei­se zu Gott fast 20 lan­ge Jah­re. Ich ha­be al­les aus­pro­biert, al­le "Feh­ler" ge­macht, mich in al­len Sack­gas­sen ver­irrt. Doch ge­nau das macht mich wohl heu­te zu ei­nem gu­ten Leh­rer und Füh­rer. 

 

Die meis­ten Su­chen­den hof­fen ins­ge­heim, dass die Er­leuch­tung ihr Lei­den be­en­det und ewi­ge Glück­see­lig­keit bringt. Aber ob­wohl die Er­leuch­tung wirk­lich un­se­re ewi­ge Ein­heit mit DEM zeigt, so ist sie doch in ih­rer Es­senz ex­trem schlicht und un­spek­ta­ku­lär. 

 

Lei­den und Glück­see­lig­keit wer­den dann ein­fach als mög­li­che Aus­druck­for­men in DEM er­kannt. Und ge­nau das ist ab­so­lu­te Lie­be - wo al­les sein darf, weil in Wahr­heit al­les Eins ist...

 

 

Hier findest du einen ausführlichere Beschreibung über meinen Weg...